Keine Zeit zum Essen? Schnelle Himbeer-Joghurt-Protein-Bowl

[Anzeige] Inspiriert durch die Ereignisse der Woche greife ich heute das Thema Stress auf. Was Essen mit Stress zu tun hat und warum nicht jeder Stress negativ ist, erfährst du in meinem heutigen Blogbeitrag. Außerdem habe ich dir eine proteinreiche Smoothie-Bowl kreiert, die sich im Nu vorbereiten lässt, wenn du mal wieder keine Zeit hast.

Disclaimer: Ich habe auf der REWE Warenbörse ein paar tolle Produkte abstauben dürfen, von denen ich dir heute gerne ein Highlight vorstellen möchte. Es handelt sich hierbei um unbezahlte Werbung für die Nüsse und Trockenfrüchte von BiteBox.

Hier sitze ich nun, am Sonntag Morgen um 7h und schreibe einen Blogbeitrag den ich unbedingt gleich noch veröffentlichen möchte. Lieber hätte ich den Beitrag ja auch gestern geschrieben. Nur bin ich Samstags in meinem Listen-Abhaken-Modus einfach zu wuselig und unruhig um einen vernünftigen Beitrag zu verfassen.

Denkst du nun „oh, sollte man um die Uhrzeit nicht am Sonntag lieber schlafen?“ oder „warum muss das auch gerade heute rausgehen? Ist doch nur ein Hobby“? Das zeigt, wie unterschiedlich die Prioritäten sein können. Für mich ist der Blog persönlich wichtig, so dass ich gerne um 6h30 aufstehe um noch einen Beitrag schreiben zu können. Ja sicherlich ist das auch eine Art Stress, aber wie Jacob Drachenberg so schön beschreibt, streben wir ja kein Leben frei von Stress an, in dem wir nur so vor uns hindümpeln. Es kann mich also nur der Reiz stressen, der mir wichtig ist.

Da fällt mir ein, das habe ich dir noch gar nicht erzählt: Wir durften am Dienstag einem echten Stressexperten lauschen – Jacob Drachenberg hat bei uns in der Abteilung einen dreistündigen Auftaktworkshop zum Thema „Stress dich richtig“ gegeben. Ich werde dir nachher in meiner Instagram-Story einen kleinen Ausschnitt aus dem Vortrag einbauen. Der Vortrag hat mich nochmal mehr motiviert, meine Prioritäten und meine Reiz-Bewertung zu hinterfragen.

Aber zurück zum Thema Stress im Food-Kontext: Auf zwei Ebenen kann mich das Essen stressen. Auf der einen Seite gibt es Tage, an denen komme selbst ich einfach nicht dazu, mir etwas gescheites zu Essen mit zu nehmen und muss dann eben das nehmen was da ist (oder unfreiwillig intermittierend fasten). Auf der anderen Seite die Entscheidung für eine bestimmte Ernährung. Wo ist hier der Unterschied fragst du dich? Ist es mir wichtig, eine bestimmte Figur zu haben, oder einen bestimmten Ernährungsstil zu leben, kann Ernährung ein sehr starker Stressor sein. Mir selbst ist es wichtig, mich gesund zu ernähren und meinem Körper nur solche Lebensmittel zuzuführen, die ihn nähren (oder zumindest die Seele). So nehme ich mir also vor Dienstreisen die Zeit für ein ordentliches Mealprep, damit ich nicht unterwegs vom Hunger überrascht werde und mich gezwungen fühle etwas zu essen, das mir weder gut tut noch besonders gut schmeckt.

Das hat diese Woche auch hervorragend geklappt: Auf der Warenbörse war ich sowohl für Frühstück als auch für mein Mittagessen super vorbereitet, so dass ich vor Ort auch nur solche Lebensmittel probiert habe, die meiner Idee von einer gesunden Ernährung entsprechen. Und es hat sich in meiner unendlichen Energie, die ich an dem Tag hatte, bemerkbar gemacht. Ja gut, der Kaffee hat sicherlich auch seinen Beitrag dazu geleistet, aber der Hauptgrund liegt tatsächlich in der für mich gesunden Ernährungsweise an dem Tag begründet. Wäre mir das Thema nicht wichtig, hätte ich mich vermutlich nicht um 22h am Montagabend in die Küche gestellt um Kürbis zu backen, zwei Lunchboxes zu packen und eine Tüte Studentenfutter zusammen zu stellen. Statt dessen hätte ich mein Gewerbe anmelden, Überstunden machen, zum Sport gehen, mit dem Hund spielen, Netflix gucken, diesen Blogbeitrag schreiben oder einfach schlafen gehen können. Alles Dinge, die mir wichtig sind (naja mal abgesehen von Netflix). Aber mit der Motivation im Hinterkopf, aus meiner vollen Energie schöpfen zu können, schafft es dieser „Stress“, dass ich mich an diesem Abend für die Vorbereitung entscheide.

So sieht das übrigens aus, wenn ich mir meine Nuss-Frucht-Mischung aka Studentenfutter selbst zusammenstelle. Vorteil ist, es sind alle meine Favoriten drin. Nachteil? Es braucht einen recht großen Vorrat an verschiedenen Nüssen und Trockenfrüchten.

Und als ich dann nach der Dienstreise wieder nach Hause kam, war der Kühlschrank natürlich leer. Aber nicht so schlimm, meine „keine Zeit“-Essensstrategien für zu Hause sind dank der Umzugsphase inzwischen sehr gut ausgereift: Zutaten für eine Smoothie-Bowl habe ich eigentlich immer da und Mittags kann ich ja in der Kantine entweder einen Salat oder Beilagen oder beides wählen.

Smoothie-Bowl? Da war ja noch etwas: Ich wollte dir ja noch das Rezept für diese super fruchtige und proteinreiche Joghurt Smoothie Bowl verraten. Inspiriert haben mich die BiteBoxen Ana’s Beeren und Mango Jango, die ich mir auf der Warenbörse in Wiesbaden erschlingeln durfte. Ich bin einfach immer wieder um den Stand getingelt, nur um dir dieses tolle Produkt, hübsch auf einer Bowl drapiert, empfehlen zu können. Vor allem die Ananas-Erdbeer-Box hat es mir angetan – die Früchte sind so knusprig und süß – ganz ohne zugesetzten Zucker. Die Vanille-Cashews mit Mango würde ich mit ihrem Zuckergehalt von 20% zwar als Süßigkeit einstufen, aber sie sind so unfassbar lecker, dass sie definitiv in die Kategorie „Seele nähren“ fallen. Also bitte bewusst genießen 😉

Die Basis der Bowl besteht aus Sojajoghurt, ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass Kokosnussjoghurt mindestens genauso gut schmeckt. Den Joghurt habe ich gemeinsam mit gefrorenen Himbeeren, etwas Kokosnusswasser und Datteln püriert. Anschließend habe ich noch einen kleinen Scoop Proteinpulver hinzu gegeben, da ich die Bowl gestern als süßen Snack nach dem Kraftsport zubereitet habe. Für die richtige Konsistenz gebe ich gerne ein paar Eiswürfel hinzu. Du siehst, der Smoothie ist super schnell gemacht und du kannst ihn dir einfach in eine Tupperdose abfüllen. Wenn du ihn tatsächlich mitnimmst, empfehle ich dir die Chiasamen, die ich hier als Deko verwende, direkt mit unter den Smoothie zu mischen. Dann schnappst du dir die beiden BiteBoxen, eine Banane und ab geht’s. Im Büro (ich unterstelle jetzt einfach mal dass du keine Zeit für dein Frühstück hattest, und erst im Büro Zeit und Muße für die erste Mahlzeit des Tages hast) nimmst du einfach den Deckel von der Dose, legst Bananenscheiben, Trockenfrüchte und Nüsse darauf und hast ein tolles sättigendes Frühstück mit minimalem Zeitaufwand.

Bon Appetit!

Das Video habe ich mit der 3dots-App bearbeitet

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